Was ist „altrussische Literatur“

Hans Rothe

 

Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften

Geisteswissenschaften Vorträge * G 362

 

Herausgegeben von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften

 

 

Was ist „altrussische Literatur“

 

Hans Rothe

 

Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000

 

 

419. Sitzung am 14. April 1999 in Düsseldorf

 

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

 

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden, 2000

 

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Gedruckt auf säurefreiem Papier. Herstellung: Westdeutscher Verlag

 

ISSN 0944-8810

ISBN 978-3-531-07362-0

ISBN 978-3-322-87631-7 (eBook)

 

DOI 10.1007/978-3-322-87631-7

 

 


 

 

Inhalt

 

Vorbemerkung 7

Einführung 9

 

A. Der Fall „Igorlied“ 10

 

B. Erforschung der „altrussischen Literatur“ 12

1. Anfänge 12

2. Ševyrjov 16

3. Buslajev 18

4. „Der Fall der Slavisten“ 19

            a) Das Ende der Slavistik in Rußland 21

            b) Das Erbe und  die Folgen 24

5. „Geschichte der altrussischen Literatur“ 27

6. Das Beispiel Chronik zu 1037 32

 

C. Der Handschriftenbestand 33

 

D. Schrifttum bei den Ostslaven (vor 1050 bis nach 1240) 34

1. Rechtsdokumente 37

2. Liturgische Denkmäler (im engeren Sinne) 43

3. Liturgische Leseliteratur 49

            a) Homiletik 49

            b) Viten 52

4. Dogmatische Literatur: griechische Autoren in der Rus’ 53

5. Chronik 55

6. „Erzählungen“ 60

 

E. Auswärtige Einwirkungen 62

1. Byzanz 62

2. Bulgarien 65

3. Böhmen 66

 

F. Ostslavische Zentren der Schriftlichkeit 67

1. Kanzleien? 68

2. Klöster 68

3. Kiev 70

a) Das Höhlenkloster 70

b) Schulen? Mönchtum 71

 

 

6

 

4. Novgorod; der Südwesten und  der Nordosten 72

5. Konstantinopel, Jerusalem, Sinai; Athos 73

 

G. Ergebnisse 74

1. Abhängigkeit und  Eigenes 74

2. Was ist „altrussische Literatur“? 77

 

Anhang: Karten 79

Register 83

 

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